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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das Gefühl, die Bremer zu Hause zu besiegen, durfte die Bayer-Mannschaft in dieser Saison bereits genießen — und ist noch gar nicht so lange her. Am 16. Spieltag feierte Leverkusen einen 1:0-Erfolg über Werder.  <p> Borussia Dortmund trifft am 3Spieltag auf den FSV Mainz und könnte die Qualifikation zur Champions League endgültig unter Dach und Fach bringen.  <p>  Und zwar die Frage nach den Mannschaften, die in die Champions League gehen. Leipzig ist qualifiziert, Bayern München und Borussia Dortmund ohnehin, aber was macht Hoffenheim, was macht Stuttgart? <p> In der Abendpartie geht es für Werder Bremen gegen Hertha BSC um sehr viel. Der abstiegsgefährdete SVW braucht nach der Niederlage gegen die Bayern unbedingt Punkte, um nicht auf einen direkten Abstiegsplatz abzurutschen. Die Leistung in München macht allerdings Hoffnung. <p>  Auch in der 16. Runde wird dem deutschen Rekordmeister aber wohl erneut von der seit Wochen groß aufspielenden Elf vom Niederrhein die Show gestohlen: In der Leverkusener BayArena steht für die Fohlen schließlich gleich das nächste Topspiel auf dem Programm.  </pre>


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<pre>Allzu gut scheinen die Chancen für die Mannschaft von Julian Nagelsmann am Dienstag allerdings nicht zu stehen: Auf dem „Platzierungsweg“ hat der Verein als eines von fünf ungesetzten Teams ausgerechnet den FC Liverpool um den hierzulande hinlänglich bekannten Jürgen Klopp erwischt.  <p> Bei West Ham United wird der einstige Rekordmeister dieses Mal von einem direkten Tabellennachbarn empfangen: Dass die Londoner Hausherren mittlerweile seit sechs Spielen ungeschlagen sind, sagt den freilich dennoch favorisierten Gästen keinen leichten Gang voraus.  <p>  Die Bundesliga ist vor dem 10. Spieltag fest in bayrischer Hand: Ganz oben in der Tabelle zieht der FC Bayern München einsam seine Kreise, auch ganz unten ist ein Klub aus Deutschlands südlichstem Bundesland zu finden. Allerdings ist es nicht der FC Ingolstadt, wie wohl vor Saisonstart von vielen angenommen, sondern der FC Augsburg, der die rote Laterne bei sich stehen hat. <p> Euer Tipp: Wer setzt sich im elften Duell im #DFBPokal durch? @FCBayern oder @BVB? #FCBBVB #Berlin2018 pic.twitter.com/hh5eBmnzNc <p>  Die „alte Dame“ wiederum befindet sich nach dem 2:1-Heimsieg gegen den FC Köln im Aufwind und damit nicht nur den Klassenerhalt so gut wie sicher, sondern auch schon wieder ganz leicht die Europa League im Blickwinkel. Rückstand auf Rang 6: Nur noch 7 Punkte.  </pre> 


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<pre> Noch nicht ganz so dramatisch stellt sich die Lage dagegen für Eintracht Frankfurt und den Aufsteiger aus Darmstadt dar; aufgrund der jeweiligen Dreier-Durststrecken droht aber auch der Verlierer dieses Duells schon in absehbarer Zeit im Sumpf des Tabellenkellers zu versinken.  <p> „Ich hoffe! Bis auf Schüsse mit voller Kraft und Vollsprints mache ich alles. Ich fahre am Wochenende noch mal nach Hause nach Dänemark, tanke Kraft und will spätestens Montag wieder voll einsteigen.“  <p>  Obwohl Prevc bezüglich der Konstanz derzeit niemand das Wasser reichen kann, wird vor dem Auftaktspringen insbesondere vom deutschen Team zum Angriff geblasen – nach einer 13-jährigen Wartezeit ist der Hunger auf einen neuerlichen Triumph verständlicherweise riesengroß. <p>  In der Hauptrunde hat sich mit Frankreich der ganz große Titelfavorit verabschiedet. Gastgeber Polen musste ebenso die Segel streichen und mit Dänemark ist der Europameister von 2012 und Silbermedaillengewinner von 2014 auf der Strecke geblieben. <p>  Dabei tragen die Quoten der Buchmacher freilich dem Umstand Rechnung, dass der Sprung unter die vier besten Klubs vor allem von den zunächst an der Anfield Road gastierenden Citizens als eine Pflichtveranstaltung angesehen wird, die in der Meisterschaft seit Monaten gänzlich unangefochten ihre Kreise an der Tabellenspitze ziehen.  </pre>


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<pre> Immerhin: Beide verzeichneten in den vergangenen Wochen einen leichten Formanstieg. Um in Paris um den Sieg mitzuspielen, wird es wohl dennoch nicht reichen. So auch für Julia Görges und Annika Beck, die zwischenzeitlich zwar immer wieder für eine Überraschung gut sind, mit der Weltspitze momentan jedoch ebenfalls nur wenig am Hut haben.  <p> Jedoch ist die ältere Williams-Schwester zweifellos nicht die Einzige, der rückblickend auf den bisherigen Saisonverlauf eine derart positive Entwicklung attestiert werden muss…   <p> Damit fielen die Geißböcke nicht nur wieder auf den letzten Tabellenplatz zurück, auch der Vorsprung auf die Nicht-Abstiegsplätze vergrößerte sich weiter. <p>  Im zweiten Sonntagsspiel greift dann der amtierende Meister ins Geschehen ein, der FC Bayern muss bei Hertha BSC ran.  <p> An Silvester haben gleich sechs Duelle um 16:00 Uhr zur Folge, dass das Ansetzen der Bowle auf die lange Bank geschoben werden muss — zumal dann mit dem FC Chelsea auch der souveräne Tabellenführer dem scheidenden Jahr 2016 ein letztes Mal seine Aufwartung machen wird.  </pre>


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<pre> Nach einem offensichtlich völlig aus dem Ruder gelaufenen Mannschaftsabend wird von den Ostwestfalen nun bereits am Freitag die Theke gegen das grüne Geläuf eingetauscht: Beim zuletzt vier Mal sieglosen SV Sandhausen ist der Absteiger aber vermutlich dennoch nicht chancenlos.  <p> Positive Nachrichten! ? Wir haben mit Markus Gisdol & seinem Trainerteam bis Sommer 2019 verlängert. ? https://t.co/gULZOxKgzE pic.twitter.com/9eS5CqBSk2  <p>  Am Böllenfallor dürfte es für diesen aber nicht ganz einfach werden, Werbung in eigener Sache zu betreiben: Während für die Lilien in der Fremde bis dato noch überhaupt nichts ging, sind die Südhessen in der heimischen Ruine nach wie vor ungeschlagen. <p>  Etwas besser stehen momentan die Gäste von der Elbe da. Nachdem es den Rothosen am Sonntag gegen Gladbach erstmals seit sechs Spieltagen wieder gelungen ist, einen Dreier einzufahren, beträgt der Abstand auf die Rote Zone — zumindest vorübergehend — wieder sechs Zähler.  <p> Die Generalprobe ist damit danebengegangen, aber auch der BVB musste sich bei seinem Pflichtspielauftakt, dem Supercup gegen die Bayern, geschlagen geben. Allerdings ist der Verbandsligist eine deutlich kleinere Nummer, die Ausgangsposition spricht mehr als eindeutig zugunsten der Schwarz-Gelben.  </pre>


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