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<pre>Bei nun fünf Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone haben sich die Sachsen pünktlich zur Winterpause der größten Abstiegssorgen entledigt und gehören damit zu den großen Gewinnern der aktuellen Saisonphase.  <p> Osnabrück konnte im Heimspiel gegen Paderborn punkten. Allerdings war der eine Zähler angesichts der Tatsache, dass der VfL seit der 17. Minute in Überzahl spielte, unter dem Strich viel zu wenig. Der Rückstand des Tabellenletzten sowohl auf den Relegationsplatz als auch das rettende Ufer wuchs mittlerweile auf zehn Punkte an.  <p>  Dementsprechend zerfahren erwarten die Wettfreunde die Partie zwischen dem FC St. Pauli und Union Berlin. <p> Da beide Mannschaften in der laufenden Saison über vergleichbare Bilanzen verfügen, gehen wir davon aus, dass sich eine Partie auf Augenhöhe entwickelt. Während Dynamo Dresden über das größere spielerische Potenzial verfügt, konnte sich Heidenheim in den letzten Wochen etwas stabilisieren. <p>  Doch unterm Strich kommt zu wenig dabei herum. Bestes Beispiel hierfür ist die jüngste 1:3-Schlappe im Stadbahnderby bei Tabellenführer Fortuna Düsseldorf, die Coach Ilia Gruev auch Stunden nach dem Abpfiff noch schwer im Magen lag:  </pre>


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<pre>Ein Aufstieg in die höchste Spielklasse ist aktuell wohl weder für Duisburg noch für Bochum ein Thema, das Hauptziel bleibt der Klassenerhalt. Wie schwierig das ist, wissen die Meidericher aus eigener Erfahrung, denn 2016 stiegen sie als Aufsteiger wieder in die Liga ab.  <p> Wie sich das Team nach dem Rückschlag gegen Berlin im Keller-Duell gegen die fürther präsentiert, bleibt allerdings abzuwarten.  <p>  Seit Beginn des fünften Spieltags holten die SVE sowie Spitzenreiter Pauli 17 Punkte und damit ligaweit die meisten. Es ist also alles angerichtet für ein Topspiel mit so einigen Toren. <p> Zwei Siege, zwei Remis, sechs Niederlagen und 10:13 Tore – das ist die Bilanz des SSV Ulm, der damit aktuell auf Rang 14 steht. Nur Schlusslicht Regensburg erzielte weniger Treffer (4) als die Spatzen. <p>  Bereits der Blick auf die Rückrundentabelle verrät alles über die aktuellen Aufstiegsambitionen von Union Berlin. Mit nur fünf erzielten Zählern rangieren die Köpenicker auf dem 1Platz und damit noch hinter Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und Abstiegskandidat fürth.  </pre> 


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<pre> Eilte Holstein Kiel bis zu Mitte der Hinrunde noch von Sieg zu Sieg, liest sich die jüngere Bilanz eher ernüchternd. Der Aufsteiger konnte in den vergangenen fünf Pflichtspielen nur noch einen Sieg einfahren und musste sich in den beiden letzten Liga-Partien jeweils mit einem Unentschieden zufriedengeben.  <p> Sollte der SSV vor heimischer Kulisse nämlich erst einmal in Führung gehen, trauen wir es dem SVS derzeit nicht zu, noch einmal entscheidend zurückzuschlagen. Wir tippen daher auf einen knappen Heimsieg.  <p>  Bei den Nürnbergern fallen Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall), Sebastian Kerk (Achillessehnenriss) und aller Voraussicht nach auch Georg Margreitter (muskuläre Probleme) aus. Edgar Salli ist zudem noch aufgrund einer Rotsperre zum Zuschauen verdammt. <p>  Die Wettfreunde gehen in jedem Falle davon aus, dass sich die beiden Mannschaften nicht nur in der traditionell torarmen ersten Hälfte nahezu komplett neutralisieren. <p>  Da die Münchener in den letzten fünf Auswärtspartien keinen einzigen Punkt ergattern konnten, dürfte die Aufgabe gegen zuletzt durchaus verbesserte Bielefelder durchaus eine Herausforderung werden.  </pre>


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<pre> Wenngleich sich dieser stolze Moment im Nachhinein bekanntlich nur als eine Momentaufnahme erwies, könnte es doch sicherlich auch schlechtere Omen für ein Wiedersehen mit dem aktuellen Tabellenführer geben.  <p> Im Duell HSV gegen Nürnberg treffen die beiden besten Offensiven der Bundesliga aufeinander.   <p> Timo Perthel befindet sich nach seiner schwerwiegenden Knieverletzung genauso noch im Aufbautraining wie Nico Rieble (nach Knorpelschaden). für beide kommt das Heimspiel gegen Heidenheim aller Voraussicht nach zu früh. <p>  Bei den St. Paulianern fehlen Philipp Ziereis (Muskelsehnenriss), Ryo Miyaichi (Kreuzbandriss) und Marc Hornschuh (Rückenverletzung) langzeitverletzt. Zudem hat sich Aziz Bouhaddouz kurzfristig eine Adduktorenverletzung zugezogen und droht, für die Auswärtspartie auszufallen.  <p> In der Defensive machen der Elf von Jens Keller somit ganz ähnlich Probleme wie zum Beginn der vergangenen Saison zu schaffen, als es bereits nach drei absolvierten Vorstellungen satte acht Einschläge zu konstatieren gab.  </pre>


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<pre> Im letzten Saisonspiel muss Darmstadt-Trainer Dirk Schuster auf Peter Niemeyer (Fußprobleme), Baris Atik (Syndesmosebandanriss) und voraussichtlich auch Slobodan Medojevic (muskuläre Probleme) verzichten.  <p> Wenig überraschend macht die Auswärtsbilanz dabei wenig Hoffnung auf kurzfristige Darmstädter Besserung.  <p>  für das Duo stehen die Chancen allerdings ziemlich gut, sich nun im dritten Anlauf endlich das offensichtlich fehlende Selbstvertrauen zu verschaffen: Auf der Alm kamen die nun gastierenden Berliner schließlich noch nie ohne einen Gegentreffer davon. <p>  Zu Hause hui, auswärts pfui – das trifft wohl aktuell auf den HSV zu, der in der Bundesliga auf eine 1-3-2-Auswärtsbilanz bei 9:10 Toren kommt und sich am Dienstag in der Runde des DFB-Pokals bei Drittligist Bielefeld erst im Elfmeterschießen durchsetzte. Zu Hause dagegen sind die Leistungen makellos.  <p> Karlsruhe hat seine Durststrecke beendet und nach nur einem Punkt aus fünf Partien zu Hause ausgerechnet das beste Auswärtsteam der Bundesliga geschlagen. Trotz eines 0:1-Rückstandes gewann der KSC gegen Magdeburg am Ende mit 3:1.  </pre>


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