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<pre>Den Gomez-Abgang soll in naher Zukunft vor allem Divock Origi kompensieren, der in der Hinserie wegen Gomez noch häufig auf die Flügel ausweichen musste. Nun dürfte er aber für das Sturm-Zentrum erste Wahl sein.  <p> Hannover-Boss Martin Kind wurde auf der 96er-Website wie folgt zitiert: „Wir spielen am Samstag in Dortmund gegen die Borussia, und verantwortlich ist Trainer AndrÃ© Breitenreiter.“  <p>  In neun ihrer letzten zehn Spiele fielen mehr als 1,5 Tore, in vier sogar mehr als 2,5. <p> Vielmehr geisterte Aubameyang auch beim hoffnungslos überforderten Aufsteiger über weite Strecken wie ein Phantom über den Rasen — entsprechend waren die vermeintlich erlösenden Treffer auch zu rund 99% auf die perfekte Vorarbeit von Reus bzw. Durm zurückzuführen. <p>  Da der erste mitreißende Auftritt unter Hütter somit noch immer auf sich warten lässt, drohen die in der Sommerpause aufgerissenen Wunden offensichtlich doch etwas zu groß gewesen zu sein.  </pre>


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<pre>für die Wölfe ergibt das die Chance, sich ins Rennen um die internationalen Plätze (und vielleicht auch mehr) einzuschalten.  <p> Das liegt insbesondere an der schwachen Auswärtsbilanz der „Nullfünfer“ aus dem Vorjahr. In der vorigen Saison gelangen dem FSV nämlich nur zwei Siege in der Ferne — nach dem SC Freiburg (1) die zweitwenigsten in der gesamten Liga.  <p>  Nach zuletzt drei Niederlagen am Stück deutet einfach nichts darauf hin — noch dazu gegen den eigenen Angstgegner aus Freiburg. <p> Mit dem 3:4 in Kiel, der dritten Pleite in Serie hat Gladbach die Chancen auf Europa wohl endgültig verspielt. Fun Fact: Angefangen mit dem 1:1 bei St. Pauli kassierten die Fohlen in jedem der folgenden Spiele einen Gegentreffer mehr und verloren jeweils mit einem Tor Unterschied: 1:2 gegen Freiburg, 2:3 in Dortmund, 3:4 in Kiel. Vor diesen vier Partien gab es? Richtig: Kein Gegentor beim 1:0-Erfolg gegen Leipzig. <p>  Dabei sah es zur Saison-Halbzeit gar nicht danach aus. Im Laufe der Saison musste der VfB das ins Wanken geratene Schiff mit einem Wechsel auf der Kommandobrücke wieder auf Kurs bringen — Hannes Wolf, der den Klubs aus der Bundesliga ins Oberhaus führte, wurde durch Korkut ersetzt.  </pre> 


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<pre> Unterschätzen jedenfalls darf man die Bochumer nicht, denn vor ihren eigenen Fans strauchelten schon so manche Gäste. Gut, dass beide Mannschaften am Samstag einige Topwerte zu verteidigen haben – und es somit eigentlich gar nicht langweilig werden kann.  <p> Die Spieler alleine sind es jedoch nicht, die nun im Kreuzfeuer der Kritik stehen. Auch werden zunehmend Stimmen lauter, die eine Ablöse von Hecking fordern. für den 51-Jährigen kommt dies aber keinesfalls überraschend.  <p>  In Leverkusen sollte man sich lieber nicht darauf verlassen, dass der Lokalmatador den Heimvorteil bei der Neuauflage besser zu nutzen weiß: Unter Heiko Herrlich fühlt sich die Mannschaft schließlich vor allem in der Fremde wohl. <p>  Freiburg auf der anderen Seite kletterte durch den zweiten Dreier in Folge (3:2 gegen Hoffenheim) bis auf Rang fünf und träumt bei nur noch einem Punkt Rückstand auf Leipzig von der Champions League. Auswärts ist der Sport-Club seit fünf Partien ungeschlagen (3S, 2U). In diesen letzten fünf Auswärtsspielen kassierten die Breisgauer auch nur drei Gegentreffer. <p>  Der mittlerweile auf acht Punkte ausgebaute Vorsprung auf die zweitplatzierten Bullen macht die neuerliche Titelverteidigung zu einem Kinderspiel — zumal es derzeit noch nicht einmal Heldentaten braucht, um sich mit Siebenmeilenstiefeln von den Konkurrenten abzusetzen.  </pre>


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<pre> Zwar dürfte die Westfalen das zuvor erlittene 1:5 in der Münchner Allianz Arena noch eine ganze Weile beschäftigen; der souverän verwaltete Auftritt in der Coface-Arena machte aber deutlich, dass das Dortmunder Personal auch nach dieser Abreibung nicht in Selbstmitleid und —zweifeln zerfließt.  <p> Nun geht es gegen Darmstadt bei den Bayern viel mehr darum, die Heimserie der aktuellen Saison weiterhin aufrecht zu erhalten: in den bisherigen 10 Heimspielen hat die Truppe von Guardiola nur 3 Gegentreffer zugelassen und dementsprechend seinen Gästen noch keinen einzigen Punkt mit auf Reisen gegeben.   <p> Nach zwei Siegen zum Start ins Jahr 2025 musste sich Wolfsburg zuletzt bei den Bayern knapp mit 2:3 geschlagen geben. Im kommenden Heimspiel will der VfL nun eine neues Siegesserie starten. Drei ihrer letzten vier BL-Heimpartien haben die Wölfe gewonnen (1U). So viele Siege hatten sie davor in 19 Heimbegegnungen geholt. Gegen Aufsteiger sind die Niedersachsen seit 15 Heimspielen ungeschlagen (10S, 5U). <p>  Video: Matthias Lehmann, Dominique Heintz und Trainer Peter Stöger sprechen über das Remis gegen RB Leipzig. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Auf die aktuell zu Buche schlagende Bilanz von vier Zählern aus sechs Partien hätte es sicherlich auch der gescheiterte Hecking gebracht. für Ismael war es dabei besonders bitter, dass noch nicht einmal den Duellen gegen Darmstadt (1:3) und Ingolstadt (1:1) vorzeigbare Auftritte entsprangen.  </pre>


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<pre> Daran ist die Borussia freilich nicht interessiert. Auch wenn sich ein Millionenregen ankündigt, sollte Aubameyang den Verein noch im Winter verlassen, braucht Dortmund die Einnahmen aus der Champions League. Allerdings benötigen die Schwarz-Gelben unbedingt einen Stürmer, der die Tore macht.  <p> Wir Wettfreunde glauben nicht, dass sich die Situation bei der Eintracht bis zur Winterpause gravierend zum Besseren wandeln wird. In Dortmund gibt es für die Frankfurter unserer Ansicht nach ohnehin nichts zu holen. Der BVB ist wieder erstarkt und wird sich vor eigenem Publikum gegen formschwache Hessen keine Blöße geben.  <p>  Mut macht den Franken aber in jedem Fall die Heimbilanz. Die erste Heim-Niederlage ändert schließlich nichts daran, dass diese verhältnismäßig gut ausfällt. <p>  Zu verdanken ist die starke Performance in erster Linie Pal Dardai. Jenem Trainer, der die „Alte Dame“ im Frühjahr defensiv stabilisierte und sie so vor dem Abstieg rettete, um ihr im darauffolgenden Sommer atemberaubende Effizienz einzuimpfen.  <p> Video: Sebastian Rode im Interview nach dem Sieg gegen Darmstadt. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre>


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